Neuigkeiten
- An der Humboldt-Universität Berlin ist eine hervorragende
Bachelor-Arbeit entstanden, bei Prof. R. Steinlein:
Nada Ivanovic. Literatur und Wirklichkeit
- Hieronymus Carl
Friedrich Freiherr von Münchhausen
- und die Geschichte
des letzten deutschen Volksbuches.
-
Die Arbeit enthält den neusten
Stand der biografischen
Forschung zum historischen Baron
von Münchhausen und
korrigiert viele weit verbreitete Fehler.
- An der Universität Essen entsteht eine Dissertation zu
der Frage, in welcher Weise Themen der Naturwissenschaften im
18. Jahrhundert mit dem Inhalt des Münchhausen-Buches zu
tun haben.
- An dem transdisziplinären Cortona-Seminar
2009 der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich
ETH-ZH hielt Daniel Fueter einen Vortrag mit dem Titel "Der
Lügenbaron als Wahrsager - Anmerkungen zum Thema Kunst und
Krise"
Näheres zu diesen
Neuigkeiten bitte über KONTAKT anfragen.
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Erschienen
Dezember 2008:
Wie und wann wurde aus
der ursprünglichen Satire Münchhausen ein Kinderbuch?
Wann ist der Münchhausen-Boom eingetreten? Dazu das Werkprofil
zu im
Handbuch
zur Kinder- und Jugendliteratur, 5. Band, 1850 bis 1900, Stuttgart,
Metzler. Spalte 755 - 759
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Nicht
aus der Münchhausen-Bibliothek, aber mit verwandtem Interesse,
ist 2008 erschienen:
Anette Schilling
"Gegenwart des Geistes
ist die Seele mannhafter Thaten" - Sprachliche Verfahren zur
Vorstellungsbildung in G.A.Bürgers "Münchhausen"-Erzählungen
München Iudicium-Verlag,
2008
Information
und Bestellung
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Erschienen
Herbst 2007:
Bernhard Wiebel
Münchhausen
– das Märchen vom Lügenbaron. Über die anspruchsvolle
Aufgabe, sowohl literarische Figur als auch literarische Gattung
zu sein.
In:
Regina Bendix und Ulrich Marzolph, Hg.: Hören, Lesen, Sehen,
Spüren – Märchenrezeption im europäischen Vergleich.
Hohengeheheren, Schneider Verlag 2007, S. 47 - 74
Information durch den
Verlag: www.paedagogik
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Rückblick
auf den Vortrag mit Ausstellung
Gesellschaft für
deutsche Literatur und Sprache
Helferei Grossmünster,
Zürich, Kirchgasse
Mittwoch 28. November
2007 20.00 Uhr
Bernhard Wiebel
Münchhausen und das
halbierte Pferd - Genese, Fortleben und Bedeutung eines radikalen
Schnittes in Wort, Bild und Alltag
Bernhard
Wiebel erklärte, welche literarischen Dimensionen von Platon
bis zur englischen Historiographie des 18. Jh. in dem Abenteuer
vom halbierten Pferd zusammenschiessen und wohin die ikonographischen
Wurzeln der Illustrationen der Episode reichen.
Eine
kleine „Ausstellung“ gewährte Einblick in die Bibliothek und
ihre Arbeitsweise
01/2010
© by Bernhard Wiebel
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